GKV – neue Chancen für Makler

Krankenkassen müssen ihre Kataloge bald um zwei Leistungen erweitern, wie nun beschlossen wurde: Lipödem-Patientinnen erhalten im dritten Stadium demnächst Operationen bezahlt. Und Frauen, bei denen eine Risikoschwangerschaft vorliegt, können ihr Blut untersuchen lassen, um ein mögliches Downsyndrom bei ihren ungeborenen Kindern festzustellen. Welche einschränkenden Bedingungen dabei jeweils gelten, erfahren Sie hier. mehr

Wer sich heutzutage krankmeldet, bekommt von seinem Arzt einen gelben Arbeitsunfähigkeitsschein ausgestellt. Damit soll es bald vorbei sein. Ab 2021 soll man laut einem aktuellen Gesetzentwurf die eigene Arbeitsunfähigkeit elektronisch melden können. mehr

Sollen die Krankenkassen homöopathische Leistungen in Zukunft weiter zahlen? Diese Debatte hatte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach im Juli angestoßen. Eine Wirksamkeit sei nicht klar belegt, daher sei eine Übernahme dieser Leistungen durch die GKV nicht notwendig, so Lauterbach. Gesundheitsminister Jens Spahn ist allerdings anderer Meinung.  mehr

Der Krankenstand von Arbeitnehmern in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Das zeigen aktuelle Zahlen der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Zu Fehltagen kommt es danach bei den Männern am häufigsten wegen Rückenschmerzen, bei Frauen wegen psychischer Erkrankungen. mehr

Wer als gesetzlich Versicherter mehr als sechs Wochen krank ist, bekommt ein Krankengeld von seiner Krankenkasse. Das ist aber deutlich niedriger als das volle Gehalt. Und wer noch länger arbeitsunfähig ist, für den wird es richtig eng. Das berichtet Christian Schultz, Referent für Sozialpolitik beim Sozialverband Deutschland in Schleswig-Holstein, in seinem Gastbeitrag.  mehr

Versicherte der Brandenburgischen BKK haben unerfreuliche Post erhalten: Die Krankenkasse hat ihren Gesamtbeitrag auf 17,1 Prozent erhöht. Das müssen Kunden aber nicht einfach hinnehmen. mehr

Immer mehr Beamte in Hamburg entscheiden sich gegen die private Krankenversicherung (PKV) und für einen pauschalen Zuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dabei kommt das Hamburger Modell nicht nur gut an, es fällt auch günstiger aus als anfänglich erwartet. mehr

Die AOK Rheinland/Hamburg darf keine Wahltarife anbieten, die in direktem Wettbewerb zu Angeboten der privaten Krankenversicherung stehen. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Betroffen sind etwa 500.000 Versicherte.  mehr

Noch zahlen Krankenkassen für Homöopathie. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung sieht das laut Medienberichten kritisch. Sie zweifele an der Wirksamkeit der Präparate, heißt es. Und auch die Bundesbürger scheinen dieser Meinung zu sein: Wie eine Leserumfrage auf Spiegel Online zeigt, ist die große Mehrheit gegen Homöopathie auf Rezept. mehr

Lange Wartezeiten, weite Anfahrten, überfüllte Praxen – der Fachärztemangel wird für die Menschen hierzulande immer spürbarer. Lösungen müssen her, um trotzdem allen Patienten schnellstmöglich helfen zu können. Eine Idee: Online-Sprechstunden. Laut einer aktuellen Umfrage würde jeder dritte Deutsche ein solches Angebot in Anspruch nehmen. mehr

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach möchte eine Erstattung von homöopathischen Leistungen durch die Krankenkassen verbieten. Unterstützung erhält er dabei vom Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesauschusses, Josef Hecken. Eine Wirksamkeit der Homöopathie sei nicht klar belegt. mehr

Das „Digitale Versorgung Gesetz“ (DVG) soll, wie der Name schon nahelegt, das deutsche Gesundheitswesen digitaler machen. Prinzipiell eine gute Idee, findet der AOK Bundesverband. Allerdings drohten auch hohen Folgekosten und mögliche Risiken für die Patientensicherheit. Hier kommen die Details. mehr

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