2013 versanken Teile Deutschlands, im Bild ist der Ort Deggendorf zu sehen, im Hochwasser. Die Schäden waren enorm. © Getty Images
  • Von Redaktion
  • 15.06.2015 um 19:12
artikel drucken artikel drucken
lesedauer Lesedauer: ca. 00:30 Min

Wegen der zunehmenden Schäden durch Hochwasser & Co. wird derzeit darüber diskutiert, ob es in Deutschland eine Pflicht zur Elementarschadenversicherung geben sollte. Wohl eher nicht, so der Vorsitzende der Justizministerkonferenz Rainer Stickelberger. Man denke aber über staatliche Hilfen nach, die an eine freiwillige Versicherung geknüpft sind.

„Wir können eine Versicherung für Elementarschäden nicht vorschreiben. Verfassungsrechtliche und europarechtliche Bedenken stehen dagegen“, so der Vorsitzende der Justizministerkonferenz Rainer Stickelberger (SPD) gegenüber der Presseagentur dpa.

Aber: Die Justizminister der Länder planen, staatliche Hilfen an eine freiwillige Versicherung anzudocken. „Wir wollen die staatliche Opferhilfe daran knüpfen, ob jemand hinreichende Bemühungen unternommen hat, einen Schaden abzuwenden und sich zu zumutbaren Bedingungen versichern zu lassen“, sagt Stickelberger weiter.

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Pfefferminzia Logo rgb
Zuletzt hinzugefügt
Gesundheit und Erfolg neu denken
Pfefferminzia Power-Tage

Gesundheit und Erfolg neu denken

GKV informiert Frauen zu wenig über die Wechseljahre
Zu wenige Informationen und Angebote

GKV informiert Frauen zu wenig über die Wechseljahre

Deutsche kümmern sich zu wenig um Vorsorgeuntersuchungen
Zähne, Hörgerät und Schutzimpfungen

Deutsche kümmern sich zu wenig um Vorsorgeuntersuchungen

Zuletzt hinzugefügt
Blau Direkt: So war es auf der Network Convention 2025
Über Umsatzziele, besseren Kundenservice und goldene Ameisen

Blau Direkt: So war es auf der Network Convention 2025