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  • Von Redaktion
  • 22.07.2013 um 11:19
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Immer mehr private Krankenversicherer springen auf den Zug der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) auf. Jetzt ist auch die R+V dabei. Im Fokus des Wiesbadener Versicherers stehen im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern auch Kleinstbetriebe.

Gruppenverträge sind bereits ab fünf Beschäftigten möglich. Bei den meisten Konkurrenten müssen sich hingegen mindestens 20 Mitarbeiter zusammentun. Beim R+V-GesundheitsKonzept Profil gibt es keine Wartezeiten zwischen Vertragsabschluss und Versicherungsbeginn. Und nur in wenigen Fällen eine Gesundheitsprüfung. Die Familie kann auf Wunsch mitversichert werden. Verlässt der Mitarbeiter den Betrieb, kann er die Police privat übernehmen.

Beim neuen R+V-Angebot handelt es sich um eine Paketlösung mit unterschiedlichsten Kombinationsmöglichkeiten – von der Behandlung beim Heilpraktiker übers Krankentagegeld bis hin zum Zahnersatz. Alle Pakete gibt es in einer classic-, einer comfort- und einer premium-Variante mit unterschiedlichen Leistungen. Für die mittlere Version verlangt der Versicherer beispielsweise in der Kombination aus Zahnersatz und ambulanter Vorsorge 18,41 Euro im Monat.

Damit liegt er unterhalb der voraussichtlich ab 2014 gültigen 20-Euro-Grenze für steuer- und sozialversicherungsfreie Sachzuwendungen. Derzeit ist sie noch doppelt so hoch. Wichtig in diesem Zusammenhang: Firmen können ausgewählte Pakete arbeitgeberfinanziert anbieten. Weitere stehen den Mitarbeiten dann zu günstigen Gruppenbeiträgen offen.

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