Recht
Ein Finanzberater aus Baden-Württemberg ist einem Medienbericht zufolge kürzlich zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Der Grund: In 15 Fällen betrog er Kunden und ergaunerte sich so eine Geldsumme von mehr als 170.000 Euro. Hier kommen die Details. mehr
Folgt dem Wahl-Krimi zügig der Koalitionspoker? In der Versicherungsbranche schaut man vor allem darauf, wie es unter einer Ampel- oder Jamaika-Koalition mit den Reformen bei der Vorsorge und den Rahmenbedingungen im Vertrieb weitergeht: Versicherungswissenschaftler Matthias Beenken sagt im Interview, wo die Reise hingehen könnte – und bedauert, dass die Honorarberatung „immer noch viel zu ideologisch gesehen“ werde. mehr
Ein Mann hat seine berufliche Tätigkeit eingestellt, um einer möglichen Corona-Ansteckung vorzubeugen – denn aufgrund einer Lungenerkrankung hätte er ein erhöhtes Risiko gehabt, einen schweren Krankheitsverlauf zu erleiden. Er fordert daraufhin Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. Am Ende landet der Fall vor Gericht. Wie das Verfahren ausging, erläutert Fachanwalt Björn Jöhnke. mehr
Darf ein Krankentagegeldversicherer, der zunächst vorbehaltlos Leistungen erbringt, diese später vom Versicherungsnehmer zurückfordern, weil sich der Versicherer im Nachhinein auf das damalige Fehlen einer bedingungsgemäßen Arbeitsunfähigkeit beruft? Zu welchem Urteil das OLG Saarbrücken im aktuell vorliegenden Fall kam, erläutert Rechtsanwalt Björn Jöhnke in seinem Gastbeitrag. mehr
Der Ausgang der anstehenden Bundestagswahl könnte auch für Versicherungsvermittler grundlegende Veränderungen mit sich bringen. Stichwort: Provisionsverbot. Aber wäre das überhaupt rechtens? Gemeinsam mit Hans-Peter Schwintowski, Professor an der Humboldt-Universität Berlin, hat sich Rechtsanwalt Stephan Michaelis dieser Frage angenommen. mehr
Versicherungsmakler müssen ihre Kunden darüber informieren, wenn ein Antrag bei einem Versicherer auf dem Tisch liegt, bei dem es sich um einen der dortigen Insolvenzsicherung unterstehenden Risikoträger handelt. Ansonsten verletzt er seine Beratungspflicht, wie kürzlich die Richter des saarländischen Oberlandesgerichts klargestellt haben. mehr
Das Homeoffice verschwindet nicht mehr, sind sich Arbeitsmarkt-Experten sicher. Doch das Überdauern der heimischen Büroarbeit wirft ein Schlaglicht auf die Frage, wie es eigentlich um den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung in den heimischen vier Wänden bestellt ist? Rechtsanwalt Christian Fiehl erklärt im Interview den aktuellen Stand der Gesetzeslage. mehr
Was gehört alles zu den „personenbezogenen Daten“, über die ein Versicherer seinem Kunden nach Artikel 15 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Auskunft geben muss? Das hat nun der Bundesgerichtshof in einem Urteil klargestellt. Rechtsanwalt Björn Thorben M. Jöhnke klärt darüber in seinem Gastbeitrag auf. mehr
„Beratungsfreie Produkte in der Altersvorsorge darf es nicht geben.“ Mit dieser Hauptforderung wendet sich der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung im Vorfeld der Bundestagswahl an die Parteien. In einem Thesenpapier zur Bundestagswahl hat der Vermittlerverband fünf politische Anliegen aufgelistet. Was diese konkret besagen, erfahren Sie im Gastbeitrag des AfW-Vorstandes. mehr