Eine Patientin wird im Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart in einem Computertomographen (CT) untersucht. © dpa/picture alliance
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  • 06.03.2017 um 08:32
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Nach der Diagnose Krebs fallen viele Betroffene erst einmal in ein tiefes Loch. Und dann kommen oft die finanziellen Sorgen. Denn viele Kosten müssen die Betroffenen selbst bezahlen. Krebsversicherungen können hier Abhilfe schaffen. Pfefferminzia stellt die Produkte vor

Das Produkt der Advigon derweil ist nach dem Baustein-Prinzip aufgebaut. Vier gibt es. Die Krebs-Schutz Vorsorge etwa hat das Ziel der Früherkennung von Krebs zum Ziel. Hier übernimmt der Versicherer also Vorsorgeuntersuchungen, die die Krankenkasse nicht zahlt. Der Krebs-Schutz stationär greift, wenn Krebspatienten im Krankenhaus liegen.

Die Advigon zahlt dann die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und die Behandlung durch einen Spezialisten. Außerdem übernimmt sie etwa den gesetzlichen Eigenanteil bei Krankentransporten. Der Baustein Krebs-Schutz Ambulant erstattet unter anderem zu 100 Prozent die Kosten für eine Psychotherapie bei maximal 50 Sitzungen nach Vorleistung der GKV pro Jahr.

Bei der Schockdiagnose besser nicht noch finanzielle Sorgen

Fakt ist: Kommt es zur Krebserkrankung, ist es besser, wenn sich die Betroffenen nicht auch noch finanzielle Sorgen machen müssen; wenn sie die beste Behandlung in Anspruch nehmen können, weil das Geld da ist. Das hat Makler Dempf am eigenen Leib erfahren.

Seine Frau hat ihre Krebserkrankung übrigens gut überstanden. Der Neuanfang ist gerade im Gange: „Bei Beginn der Krankheit hatte meine Frau sich einen Bio-Feinkostladen aufgebaut, der richtig gut lief. Vier Wochen nach der Diagnose mussten wir ihn aber verkaufen. Das ging einfach nicht mehr“, erklärt Paul Dempf. „Und jetzt hat sie einen neuen Laden aufgemacht.“

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