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Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer haben im vergangenen Jahr deutlich weniger Blitzschäden verzeichnet. Rund 170 Millionen Euro musste die Branche aufwenden, um Blitz- und Überspannungsschäden zu regulieren. 2021 waren es noch 210 Millionen Euro, wie der Branchenverband GDV meldete. Leicht gestiegen ist hingegen der Schadendurchschnitt. mehr

Die Flutkatastrophe im Ahrtal ist nun fast zwei Jahre her. Laut Versicherungsverband GDV ist ein Großteil der Schäden reguliert. Zum Teil hänge die Auszahlung des vollen Betrags aber noch an Material- oder Handwerkerengpässen. mehr

Endlich Urlaub, endlich Ferien! Sommerzeit ist für viele Menschen auch Reisezeit. Doch, Achtung: Die schönsten Wochen des Jahres können schnell mit einem bösen Erwachen enden. Nämlich dann, wenn während der Abwesenheit Langfinger das eigene Zuhause heimgesucht haben. Dann stellt sich schnell die Frage nach dem Versicherungsschutz. mehr

Geklaute Wärmepumpen sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Aber welche Versicherung zahlt dafür? Und was ist, wenn die Pumpe selbst Schäden anrichtet oder schlicht zu laut ist? Die Spezialisten der Arag haben sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt und ihre Antworten in diesem Gastbeitrag niedergeschrieben. mehr

Im Juli werden viele Menschen an das verheerende Extremwetterereignis von 2021 zurückdenken, das allein im Ahrtal 134 Menschenleben forderte. Während die Narben in der Region nach und nach verschwinden, warnt ein Experte des Versicherers Zurich vor der Gefahr einer „Flutdemenz“ – Deutschland habe „noch zu wenig aus dem Ereignis gelernt“. mehr

Rund 740 Millionen Euro muss die deutsche Versicherungswirtschaft im Zuge der Sommerunwetter „Lambert“ und „Kay“ von Mitte Juni zahlen. Das ergab eine erste Schadenbilanz des Versicherungsverbandes GDV. Die deutschen Versicherer betonten vor diesem Hintergrund einmal mehr, dass Bund und Länder verbindliche Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung auf den Tisch legen müssten. mehr

Nur 26 Euro im Jahr zahlen für die Elementarschadenversicherung? Was in Frankreich möglich ist, wünschen sich auch die Deutschen, wie das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) auf Basis einer repräsentativen Umfrage mitteilte. Eine günstige Versicherung mit staatlichen Vorgaben ohne individuelle Risikoberechnung sei demnach der Wunsch der Bundesbürger. mehr

Smartphone, Handtasche und andere Wertsachen sollten nicht offen am Arbeitsplatz liegen gelassen werden. Darauf weist die R+V Versicherung hin. Denn werden sie gestohlen, so springt die private Hausratversicherung nur unter einer wichtigen Voraussetzung ein. mehr

Nachdem deutsche Versicherer ein düsteres Bild für die Zukunft der Wohngebäudeprämien gemalt haben, melden sich europäische Verbraucherschützer zu Wort. Die Prämien müssten gar nicht so stark steigen, auch nicht mit Schutz vor Elementarschäden. Als Vorbild nennen sie das französische System, das sich in der Tat deutlich vom deutschen unterscheidet. mehr

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