Das Deutsche Finanz-Service Institut hat sich Pflegetagegeldversicherungen vorgenommen und die besten Produkte gekürt. Wer bei statischen und flexiblen Tarifen jeweils vorne liegt. mehr

Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, plädiert für einen verantwortlichen Umgang mit der Pflegevorsorge – und für mehr Realismus, wie sich Kosten und Ansprüche unter einen Hut bringen lassen können. mehr

Die gesetzliche Pflegeversicherung wird auf neue Füße gestellt. Private Vorsorge wird künftig noch wichtiger werden – wenngleich derzeit viele das Problem noch auf die lange Bank schieben. Einen Lichtblick gibt es aber: Die Bereitschaft, sich abzusichern, steigt. Wie man seine Familie richtig absichern kann und welche Pflegeprodukte welche Vorteile bieten, erfahren Sie hier. mehr

Eine Pflegepolice, die sich im Handumdrehen abschließen lässt, fehlte bislang. Die Deutsche Familienversicherung schließt diese Lücke, indem sie die Leistungen auf das staatliche Pflegegeld draufsattelt. mehr

Stefan M. Knoll, Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung, über trügerische Sicherheit und einfache Beratungsansätze bei der Pflegevorsorge. mehr

Eine international durchgeführte Umfrage unter 5.000 Entscheidern in Unternehmen brachte ein erstaunliches Ergebnis: Das Interesse an Schutz vor Cyberangriffen ist vorhanden. Gehandelt wird jedoch erst dann, wenn der Angriff Realität geworden ist. Dabei könnten auch Versicherer bei richtiger Aufklärung viel Geld sparen, wie die Ergebnisse der Umfrage zeigen. mehr

Hohe Qualifikation, loyale Kunden, profitables Geschäft – das erwartet Makler, die sich den Veränderungen der Branche stellen, so Jeff Regazzoni. Im Interview spricht der Vertriebschef von Standard Life in Deutschland über die Lehren aus Großbritannien, Déjà-vus und Ölplattformen. mehr

Darf Service Geld kosten? Ja, meint das Gros der Makler. Servicegebühren sind daher durchaus eine Überlegung wert. Worauf Makler bei diesem Zusatzgeschäft achten müssen, erklärt Vertriebsrechtler Jürgen Evers. mehr

Wer dauerhaft zu krank ist um zu arbeiten, dem bleibt nur eine magere staatliche Erwerbsminderungsrente. Es sei denn, er hat sich privat abgesichert. Aber das halten viel zu viele für unnötig, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Wie hoch das Erwerbsunfähigkeitsrisiko ist und inwieweit sich die Menschen dessen bewusst sind. mehr

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