Pflegevorsorge
Bayerns Staatsregierung will Angehörige von Demenzkranken stärker unterstützen. Ein Vorhaben ist etwa, dass sich Kinder erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro an den Pflegekosten ihrer Eltern beteiligen müssen. mehr
Pfleger Marcus von Horn ist Perfektionist, er will seine Arbeit als Pfleger richtig machen. Er springt für Kollegen ein, hilft Azubis bei den Hausaufgaben, spricht auch nach Schichtende mit Angehörigen. Zwei Jahre geht das gut, dann ist Schluss. Ein halbes Jahr lang ist von Horn nicht mehr fähig, zu arbeiten. In der Pflegebranche kein Einzelfall. mehr
Jeder weiß, dass er im Alter pflegebedürftig werden kann. Sich mit diesem Thema zu beschäftigen und ausreichend für den Ernstfall vorzusorgen, fällt vielen Deutschen aber noch schwer. mehr
Immer mehr Menschen in Deutschland werden pflegebedürftig, können sich eine Unterbringung im teuren Heim aber eigentlich nicht leisten. In diesem Fall müssen die Kinder ran. Ab welchem Freibetrag sie unterhaltspflichtig sind und welche Regeln hier sonst noch gelten, lesen Sie hier. mehr
Ein völlig neue Definition von Pflegebedürftigkeit, fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen, höhere Leistungen, 500.000 mehr Empfänger – das zweite Pflegestärkungsgesetz, das am 1. Januar 2017 in Kraft tritt, ändert auf einen Schlag gleich wesentliche Punkte in der Pflegeversicherung. Die Infografik fasst die wesentlichen Änderungen zusammen. mehr
Die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist nach Meinung der Makler immer noch das Top-Vorsorgeprodukt. Auf dem zweiten Platz folgt – allerdings mit Abstand – der Schutz vor Pflegebedürftigkeit. mehr
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt. Gerade ältere Menschen erwischt es dabei regelmäßig. So sind 55 Prozent der Pflegebedürftigen 80 Jahre und älter, zeigt eine aktuelle Broschüre des Statistischen Bundesamts. mehr
In Thüringen müssen Kommunen immer häufiger für die Pflege von Menschen aufkommen, die die Pflegekosten aus ihrer Rentenversicherung nicht zahlen können. Dieses Geld wiederum holen sie sich regelmäßig von den Kindern der Pflegebedürftigen zurück. Ein Trend, der sicherlich nicht nur die Thüringer betrifft. mehr
Im Vorsorgefonds der Deutschen Pflegeversicherung haben sich nach rund eineinhalb Jahren bereits 1,8 Milliarden Euro angesammelt. Doch wegen des negativen Zinses für Einlagen des Fonds bei der Deutschen Bundesbank ist das Vermögen im vergangenen Jahr schon wieder um 17.000 Euro geschrumpft. mehr