Pflegevorsorge
Aktuelle politische Entwicklungen beeinflussen die Stimmungslage der Deutschen. Terror, Extremismus und die Flüchtlingskrise ängstigen die Bürger aktuell mehr als die persönliche Sorge vor schweren Erkrankungen oder dem Pflegefall. mehr
Sie sind zufrieden und fühlen sich jünger als sie sind. Laut den Ergebnissen einer Umfrage erobert ein neues Lebensgefühl unser Land. Das gilt zumindest für die Generation 65plus. Vielleich mag deshalb über die Hälfte nicht an eine spätere Pflegebedürftigkeit denken. mehr
Die Zahlung von Tariflöhnen in der häuslichen Krankenpflege ist nicht unwirtschaftlich. Zu diesem Ergebnis kommen die Richter vom Bundessozialgericht Kassel. Die Pflegedienste können sie allerdings nur dann auch berechnen, wenn sie tatsächlich nach Tarif bezahlen. mehr
Die Analysten der Rating-Agentur Assekurata haben einen Marktausblick für die private Krankenversicherung erstellt. Ein Ergebnis: Der Rechnungszins sinkt in der Branche. Das wiederum könnte dazu führen, dass Kunden für eine Pflegeversicherung mehr zahlen müssen. mehr
Das Bundeskabinett hat den Entwurf des dritten Pflegestärkungsgesetzes beschlossen. Die neuen Regeln sollen Pflegebedürftige besser vor Betrügern schützen, die Beratung vor Ort verbessern und im Alltag mehr Unterstützung bieten. Stimmt auch der Bundesrat zu, könnten die meisten Änderungen zum 1. Januar 2017 in Kraft treten. mehr
Ohne die notwendigen Hilfsmittel ist es kaum möglich, sich adäquat um bedürftige Angehörige zu kümmern und ihnen einen vernünftigen Lebensstandard zu bieten. Ein Pflegebett gehört auf jeden Fall dazu, entschied das Bayerische Landessozialgericht. mehr
Elternunterhalt
Dürfen Ehepartner von unterhaltspflichtigen Kindern Altersvorsorgebeiträge anrechnen?
Dürfen Kinder Beiträge für ihre Altersvorsorge von der Berechnung des Elternunterhalts abziehen? Ja, das dürfen sie – zumindest bis sie die Regelaltersgrenze erreichen. Gilt das aber auch für ihre Ehegatten? Diesen Fall musste der Bundesgerichtshof nun verhandeln. mehr
Das Pflegestärkungsgesetz II wird 2017 in Kraft treten. Dann wird es beispielsweise statt drei Pflegestufen fünf Pflegegrade geben. Aus diesem Grund halten sich Makler bei der Beratung zum Thema Pflege aktuell gerne zurück. PKV-Expertin Ulrike Apfeld nennt in ihrem Gastbeitrag fünf Gründe, warum es trotzdem sinnvoll sein kann, das Thema noch in diesem Jahr beim Kunden anzusprechen. mehr
Wegen des demographischen Wandels werden in Zukunft immer mehr Menschen in Deutschland auf Pflege angewiesen sein. Dem Bedarf stehen aber viel zu wenige Fachkräfte gegenüber. Es droht der Pflegenotstand, wie die Infografik zeigt. mehr