Vertrieb
Makler und Mehrfachagenten sind der wichtigste Vertriebskanal für Produkte der betrieblichen Altersversorgung. Jeder vierte neue Vertrag im Jahr 2018 wurde über diesen Weg abgeschlossen. Das zeigt die Willis-Towers-Watson-Vertriebswegestudie der deutschen Lebensversicherer. mehr
Im Streit um die Kündigungsbedingungen des Direktversicherers Huk24 hat das Vergleichsportal Check24 einen Erfolg verbuchen können. Laut Beschluss des Landgerichts Berlin muss der Versicherer auch Kündigungen per E-Mail akzeptieren. Pfefferminzia hat bei der Huk-Coburg nachgefragt, ob das Unternehmen Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen wird. mehr
Der CDU-Finanzexperte Carsten Brodesser sieht einen Wechsel des Aufsichtsregime bei 34f-Vermittlern kritisch. Eine Verlagerung der Zuständigkeiten von den Industrie- und Handelskammern zur Bafin habe keinen Mehrwert, sagte Brodesser im Bundestag. Ein Wechsel sei bürokratisch und teuer. mehr
Bei der Zurich gibt es noch mehr Nachhaltigkeit in der Altersvorsorge, die Interrisk hat einen neuen Unfalltarif gestartet, die Ammerländer hat ihre stärksten Produkte verbessert, HDI hat an ihrer Privathaftpflicht gefeilt, Maxpool und Perseus haben ihre Cyber-Police offiziell auf den Markt gebracht und Neodigital setzt stärker aufs Fahrrad. mehr
Ist der Provisionsdeckel in der Lebensversicherung doch noch nicht vom Tisch? Laut Gerd Billen, Staatssekretär im Verbraucherschutzministerium, keineswegs: „Es kann nicht sein, dass die Lebensversicherung vielen Kunden kaum noch Überschüsse bietet, die Kosten aber hoch bleiben“, sagt er in einem aktuellen Interview. Und er legt nach: Reiche eine Provisionsbegrenzung nicht, sei das Provisionsverbot „eine Zukunftsoption“. mehr
In immer mehr Ländern breitet sich das neuartige Corona-Virus aus. Wer nun seine bereits vor Monaten gebuchte Reise nicht antreten möchte oder sich bereits in einem Risikogebiet befindet, hofft auf seine Reiseversicherung – zu Recht? Auf welche Policen nun Verlass ist, erfahren Sie hier. mehr
Die Deutsche Familienversicherung (DFV) hat Bewerbern im Falle einer Einstellung bis zu 6.500 Euro versprochen – und kann sich nun offenbar vor Interessenten kaum retten: Seit Anfang Februar hätten sich laut einem Medienbericht fast 1.800 Menschen bei der DFV gemeldet. Auf eine Stelle kämen 20 Bewerber, statt der üblichen zwei bis drei. „Andere Unternehmen werden uns folgen“, glaubt DFV-Chef Stefan Knoll. mehr
Servicewüste Deutschland? Das war einmal. Branchenübergreifend weisen die Unternehmen eine insgesamt gute Kundenorientierung auf, lobt das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) anlässlich der Verleihung des „Deutschen Servicepreis 2020“. Welche Versicherer dabei herausstachen, erfahren Sie hier. mehr
Das Vertrauen in die Gerichte sowie in die Polizei in Deutschland ist nach wie vor hoch. Trotzdem halten die Deutschen den Justizapparat hierzulande nach wie vor für überlastet. Wohl auch deshalb würden die Bundesbürger erst ab einem Streitwert von 1.840 Euro vor Gericht ziehen. Das sind einige Ergebnisse des Rechtsreports 2020 der Roland Rechtsschutzversicherung. mehr