Wohneigentum
Die eigenen vier Wände – für viele ein teurer Traum, für andere die Altersvorsorge. Tatsächlich finden zwei Drittel der Deutschen, dass Wohneigentum sogar die beste Art der Vorsorge ist. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. mehr
Eigentumswohnungen sind teuer – besonders in Großstädten. Und das wird wohl auch in Zukunft so bleiben. Trotzdem sehen die Deutschen Immobilien nach wie vor als gute Altersvorsorge, wie eine aktuelle Studie zeigt. mehr
Eine der Möglichkeiten, privat fürs Alter vorzusorgen, ist für viele Bundesbürger die eine eigene Immobilie. Mitunter gehen sie bei der Planung und Finanzierung dieses Großprojekts aber viel zu blauäugig vor. Worauf man als künftiger Hausbesitzer achten muss, erfahren Sie hier. mehr
Ohne Restschuldversicherung kein Kredit – diesen Eindruck hat so mancher Bankkunde beim Filialbesuch. Die Bundesregierung hat nun beschlossen, Kredite künftig stärker von Restschuldversicherungen zu entkoppeln. Unter anderem sollen die Kosten der Police gesondert ausgewiesen werden. In zwei Jahren soll der Erfolg der Maßnahmen überprüft werden. mehr
35 Versicherer sind hierzulande in der Baufinanzierung aktiv. Deren Hypothekengeschäft hat im vergangenen Jahr kräftig zugelegt. Sie vergaben laut aktueller Zahlen des Versichererverbands GDV Wohnungsbaukredite in Höhe von fast 8 Milliarden Euro – ein Plus von rund 4 Prozent. mehr
Dass man eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Rentenalter nicht mehr benötigt, liegt auf der Hand, aber wie sieht es mit einer Privathaftpflichtversicherung, Unfall- oder Rechtsschutzversicherung aus? Welche Policen für Senioren sinnvoll sind und welche getrost aufgelöst werden können, lesen Sie hier. mehr
Privatinseln sind selbst für Millionäre etwas Besonderes: Sie bieten Privatsphäre, Sicherheit und Abgeschiedenheit an den schönsten Orten der Welt. So unterschiedlich die Größen einer Insel sein mögen, wer eine exklusive Privatinsel kauft, muss mit mehreren Millionen Euro rechnen. Eine Auswahl von fünf angebotenen Inseln. mehr
In vielen deutschen Großstädten haben Normalverdiener inzwischen schlechte Karten, wenn sie sich eine Immobilie zulegen wollen. Oder sie müssten sich im Platz sehr einschränken, wie die Postbank Studie Wohnatlas 2017 zeigt. Eine Lösung: an den Stadtrand ziehen. mehr
Die Immobilienpreise in Deutschland haben in den vergangenen Jahren kräftig angezogen – vor allem in den Großstädten. Wie die Studie Wohnatlas 2017 der Postbank zeigt, ist es für Durchschnittsverdiener in München, Hamburg & Co. dadurch praktisch unmöglich geworden, Wohneigentum aus eigener Tasche zu bezahlen. Wie die Infografik von Statista zeigt, bräuchte man für den Kauf von 100 Quadratmetern Wohnraum in München 21 Mal das durchschnittliche regionale Jahreseinkommen. mehr