Wohngebäude
Eine Familie in Ahrbrück hat eigentlich alles richtig gemacht: Seit Jahren hatte sie ihr Haus auch gegen Elementarschäden versichert. Nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 weigert sich ihr Versicherer nun aber, für die entstandenen Schäden zu zahlen. Ein Anwalt nennt die Argumente „fadenscheinig“ und will sich nun für die Familie einsetzen. Der Südwestrundfunk (SWR) hat die Betroffenen begleitet. mehr
Am vergangenen Wochenende fegte mit „Nadia“ das erste heftige Sturmtief des Jahres über Deutschland – betroffen waren jedoch vor allem die nördlichen Bundesländer. In einer ersten Bilanz geht das Beratungsunternehmen Meyerthole Siems Kohlruss von Schäden in Höhe von rund 100 Millionen Euro aus. mehr
Im Tätigkeitsbericht des Versicherungsombudsmann für das Jahr 2021 gibt es eine auffällige Zunahme von Beschwerden zur Gebäudeversicherung. Was die Menschen so verärgert hat, erfahren Sie hier. mehr
Die Helvetia bietet neue Leistungen in ihrer Hausratversicherung, der Anbieter Mylife hat seine Investment-Lösung erweitert, Cosmos Direkt setzt in der fondsgebundenen Rentenversicherung auf Nachhaltigkeit, die bAV-Lösung der Swiss Life beinhaltet nun auch Nachhaltigkeitsfonds, und die VHV hat ihren Wohngebäudeschutz überarbeitet. mehr
Sturmtief Bernd ist das Schreckgespenst für die Versicherungsbranche schlechthin. Es hat die Schadensbilanz 2021 verwirbelt wie keine Katastrophe zuvor. Jetzt fordert GDV-Chef Wolfgang Weiler Konsequenzen in Form eines Opt-out-Konzepts für Hauseigentümer. mehr
Der GDV hält seine Konferenz ab und Verbandschef Wolfgang Weiler übt sich dort in Optimismus. Und in der Tat wirken die verkündeten Zahlen ziemlich stabil. Bis auf einen Teil, in dem Weiler einen unschönen Rekord melden musste. mehr
Wetter, Klima und Planet haben auch 2021 wieder einiges zerstört. Ein aktueller Bericht zeigt jetzt, wie viel es war, wie wenig davon versichert war und was daraus für die Zukunft zu folgern ist. mehr
Nach der verheerenden Flutkatastrophe im Sommer 2021 setzt sich die CDU-Opposition im rheinland-pfälzischen Landtag für einen nahezu flächendeckenden Elementarschadenschutz ein. Ihr Ziel: Bis 2024 soll im ganzen Bundesland eine Versicherungsquote von 80 Prozent erreicht sein. Sollte es damit nicht klappen, müsse über eine Pflichtversicherung nachgedacht werden, deuteten die Christdemokraten an. mehr
Die Überschwemmungskatastrophe im Ahrtal im Juli 2021 hat einige Versicherer wegen der Masse an zum Teil sehr hohen versicherten Schäden schwer belastet. Um hier in Zukunft besser gewappnet zu sein, haben die Öffentlichen Versicherer nun einen Naturkatastrophen-Schadenpool eingerichtet. mehr