Wohngebäude
Das Unwetter „Bernd“ vom 13. bis 18. Juli richtete vor allem in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie in Bayern und Sachsen schwere Schäden an. Mit dieser Katastrophe sowie dem Hagel im Juni wurde das Jahr 2021 zum bisher teuersten Schadenjahr der deutschen Versicherer. mehr
Den deutschen Versicherern zufolge ist für das kommende Jahr ein Gesamtbeitragswachstum von zwischen 2 und 3 Prozent realistisch. Das geht aus einem aktuellen Ausblick des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Besonders optimistisch ist die Schaden- und Unfallsparte. mehr
Rückwirkend zum 1. Januar 2021 verschmelzen Provinzial Rheinland und Westfälische Provinzial sich zur Provinzial Versicherung. Dadurch entsteht nach eigenen Angaben der Provinzial der sechstgrößte Schaden´- und Unfallversicherung in Deutschland. mehr
Ein Drittel der versicherten Schäden, die bei den Überschwemmungen an Ahr und Erft entstanden sind, haben die deutschen Versicherer bereits bezahlt. Dabei handelt es sich um einen Betrag in Höhe von mehr als 3 Milliarden Euro. mehr
Zum Jahresende verzeichnen die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer deutlich mehr Brände als in den anderen Monaten des Jahres, warnt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Um Brände zu vermeiden, ist die wichtigste Regel: Kerzen nur unter Aufsicht brennen lassen. mehr
Der Rapper Bushido hat eine Klage der Staatsanwaltschaft Potsdam am Hals. Der Vorwurf: Ende 2013 soll er zwei Komplizen dazu angestiftet haben, in seiner historischen Villa in Kleinmachnow Feuer zu legen. Im Nachgang soll er dann unter anderem Schadensersatz von seiner Versicherung kassiert haben. mehr
Die Continentale hat ihre Wohngebäudepolice überarbeitet, die Arag hat in den Bereichen Hausrat und Haftpflicht Leistungs-Updates durchgeführt, bei der Condor Leben gibt es ab sofort ein Startmanagement für Fondspolicen, die Panda Tierkrankenversicherung ist neu in den Markt eingestiegen und zeitgleich hat auch Berlin Direkt eine neue Hunde-OP-Police gestartet. mehr
Die schweren Verwüstungen, die die Hochwasserkatastrophe im Juli im Ahrtal und anderen Teilen Deutschlands verursacht hat, zeigen Wirkung: In der Folge haben spürbar mehr Privatleute ihre Häuser gegen Schäden durch Hochwasser abgesichert, wie der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft mitteilt. Eine Versicherungspflicht lehnen die Versicherer aber weiter ab und favorisieren stattdessen eine andere Lösung. mehr
In Teilen Deutschlands gab es schon die ein oder andere frostige Nacht – vor diesem Hintergrund warnt der Versicherungsverband GDV auch in diesem Jahr wieder vor frostbedingten Leitungswasserschäden. Zwischen 30.000 und 40.000 Fälle dieser Art ereignen sich hierzulande jedes Jahr, was der Branche bis zu 150 Millionen Euro kostet. Dabei können Schäden meist leicht vermieden werden. mehr