Wohngebäude
Am Wochenende haben Gewitter das aufgeheizte Deutschland abgekühlt. Viele Blitze zuckten durch den Himmel. Die Blitz-Bilanz 2015 des Branchenverbands GDV zeigt, dass Überspannungsschäden hierzulande zwar weniger oft vorkommen, dafür aber mehr kosten. mehr
Mal kurz zur Toilette gegangen und schon ist durch die unbeaufsichtigte Fritteuse die Hütte abgebrannt – wegen grob fahrlässigen Verhaltens können Versicherer dann die Leistung gehörig kürzen. Für den Kunden kann das existenzbedrohend sein. Warum Berater dieses Risiko für ihre Kunden unbedingt ausschließen müssen – schon alleine aus Haftungsgründen –, erklärt Versicherungsmakler Hubert Gierhartz. mehr
Erdbeben, Lawinen, Schneedruck, Überschwemmungen – „das passiert mir doch alles nicht“. Das bekommt Versicherungsmakler Hubert Gierhartz oft zu hören, wenn Kunden nach Argumenten suchen, warum sie keine Elementarschadenversicherung brauchen. Wie gewaltig sie sich dabei irren, schreibt Gierhartz in seinem Kommentar. mehr
Diebstähle sind auch im Urlaub leider keine Seltenheit mehr. Hilfreich ist es dann, wenn man rundum abgesichert ist. Springt die Hausratversicherung aber auch ein, wenn man in Ferienwohnungen oder Hotels beklaut wird? Die Antwort gibt es hier. mehr
Die schweren Unwetter der vergangenen Monate haben zu einem größeren Interesse der Bundesbürger an Elementarschadenversicherungen geführt. Von 2002 wuchs der Anteil der Hausbesitzer, die sich gegen Elementarschäden versichern, laut GDV von 19 auf 40 Prozent. Tendenz: weiter steigend. mehr
Also vom lauen Sommerregen kann man da nicht mehr wirklich sprechen. Die Statista-Grafik zeigt die größten, von Starkregen geprägten Unwetter der vergangenen Jahre und welche Schäden sie angerichtet haben. mehr
Die Zahl der als stark von Hochwasser bedroht geltenden Gebäude in Deutschland ist um 30 Prozent gesunken, berichtet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Grund ist ein Update der Datenbank für Hochwassergefahren – Zürs Geo. Wie das System funktioniert, lesen Sie hier. mehr
Die Unwetter der vergangenen Wochen haben ihre Spuren hinterlassen. Wie der GDV berichtet, seien alleine in den zwei Wochen Ende Mai und Anfang Juni Schäden von rund 1,2 Milliarden Euro entstanden. Der tatsächliche Schaden ist aber weitaus höher, denn nicht alle Haushalte sind versichert – auch wenn sie das gerne wollen. mehr
Nach den schweren Unwettern in vielen Teilen Deutschlands werden immer öfter Rufe nach einer Pflichtversicherung gegen Naturgefahren laut. Der Versicherungsverband GDV spricht sich allerdings dagegen aus. Hier erfahren Sie, welche sieben Gründe der Verband dagegen anbringt. mehr