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Nach den schweren Unwettern der vergangenen Wochen haben sich Umweltminister der Bundesländer für eine verpflichtende Elementarschadenversicherung ausgesprochen. Die Initiative ergriffen die besonders betroffenen Länder Baden-Württemberg und Bayern. mehr

Die Unwetter der vergangenen Wochen haben mal wieder gezeigt, wie schnell sich große Schäden nach Starkregen und Stürmen ergeben können. Viele Deutsche haben sich trotzdem noch nicht ausreichend versichert. Alina Schön vom Branchenverband GDV geht im Video daher auf wichtige Fragen zum Thema ein: Wie können die Menschen Haus und Auto schützen, welche Versicherung zahlt und was ist im Schadenfall zu tun? mehr

Die Tiefs „Elvira“ und „Friederike“ haben einen versicherten Schaden von rund 600 bis 800 Millionen Euro verursacht. Das schätzt die aktuarielle Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) aus Köln. mehr

In der vergangenen Woche wollten wir von unseren Lesern wissen, ob ihre Kunden von den schlimmen Unwettern betroffen waren. Über die Hälfte der Makler bejahten das. Die meisten gaben an, dass mehr als sieben ihrer Kunden mit Unwetter-Folgen zu kämpfen haben. Die Makler machten auch Vorschläge, was Versicherer bei der Schadenregulierung verbessern können. mehr

Das Land Nordrhein-Westfalen war von den Unwettern der vergangenen Wochen besonders gebeutelt. Viele Haushalte hatten mit vollgelaufenen Kellern und abgedeckten Dächern zu kämpfen. Nicht alle Betroffene konnten ihre Häuser im Vorfeld aber versichern. Für sie gibt es nun eine Fluthilfe in Höhe von bis zu 2.500 Euro vom Land. mehr

Die Bayerische rät zu einem neuen Sicherheitsbewusstsein – und startet mit eigener Produktinnovation im Kompositbereich. mehr

Wieder eine IT-Panne bei einem Versicherer: Die Huk-Coburg muss bei einigen Kunden der Wohngebäudeversicherung nachträglich den Beitrag anpassen. Das IT-System hatte es versäumt, Anpassungen beim Risiko Leitungswasser mit einzurechnen. mehr

Was ist bei Sturmschäden höher zu bewerten: Die Pflicht der Bürger, sich privat gegen solche Ereignisse zu versichern oder die eines Bundeslandes, im Schadensfall eine Soforthilfe aus Steuergeldern bereitzustellen? Ein Beispiel aus Nordrhein-Westfalen. mehr

Hochwasser-Katastrophen in Süddeutschland zeigen es: Unwetter können schnell kommen, heftig zuschlagen und verheerende Schäden anrichten. Deshalb wird derzeit wieder über eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden nachgedacht. Die Branche sieht das kritisch. mehr

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