Ein Baum ist in Sachsen-Anhalt auf ein Haus gefallen: "Friederike" sorgte für einen turbulenten Start ins Jahr 2018. © dpa/picture alliance
  • Von Juliana Demski
  • 24.01.2018 um 11:30
artikel drucken artikel drucken
lesedauer Lesedauer: ca. 00:30 Min

Schäden in Höhe von 19 Millionen Euro – damit rechnet allein die Gothaer Versicherung nach dem Sturm „Friederike“, der Deutschland vergangene Woche heimsuchte. Für den Versicherer war es der schadenreichste Jahresstart seit elf Jahren.

Zuerst Sturmtief „Burglind“ Anfang Januar, dann Orkan „Friederike“ – für die Gothaer Versicherung war es der Jahresstart mit den meisten Schäden seit elf Jahren. So entstanden für den Versicherer in den ersten drei Wochen 2018 rund 12.000 Schäden. Davon gehen rund 9.800 Schäden auf das Konto von „Friederike“; das Schadenvolumen beträgt dabei 19 Millionen Euro.

„Für uns steht jetzt im Vordergrund, alle Schäden zu erfassen und unseren betroffenen Kunden möglichst unkompliziert und schnell – auch direkt vor Ort – zu helfen“, so Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer. 

autorAutor
Juliana

Juliana Demski

Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Pfefferminzia Logo rgb
Zuletzt hinzugefügt
Gesundheit und Erfolg neu denken
Pfefferminzia Power-Tage

Gesundheit und Erfolg neu denken

GKV informiert Frauen zu wenig über die Wechseljahre
Zu wenige Informationen und Angebote

GKV informiert Frauen zu wenig über die Wechseljahre

Deutsche kümmern sich zu wenig um Vorsorgeuntersuchungen
Zähne, Hörgerät und Schutzimpfungen

Deutsche kümmern sich zu wenig um Vorsorgeuntersuchungen

Zuletzt hinzugefügt
Blau Direkt: So war es auf der Network Convention 2025
Über Umsatzziele, besseren Kundenservice und goldene Ameisen

Blau Direkt: So war es auf der Network Convention 2025